Kompetent an Ihrer Seite

Unser Anspruch ist es, Ihnen mit Einfühlungsvermögen und Fachkompetenz einen Abschied zu ermöglichen, der Ihnen gut tut. Dafür bilden wir uns ständig weiter – vor allem im Bereich der hygienischen Versorgung, die buchstäblich entscheidend dafür ist, wie Ihr Abschied aussieht. Darüber hinaus setzen wir konsequent auf neue technische Möglichkeiten und digitale Services, die Ihnen die Abstimmung mit uns erleichtern und gleichzeitig der Trauergemeinschaft neue Wege eröffnet, Erinnerungen an einen Verstorbenen miteinander zu teilen – unabhängig von Raum und Zeit.

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Ihre Begleiter

  • Heike Großkopf
  • Andreas Großkopf
  • Mechthilde Kraiewski

Heike Großkopf
Beratung, Begleitung, Trauerdruck-Gestaltung

Andreas Großkopf
Inhaber
Bestattermeister, staatlich geprüfter Thanatopraktiker

Martin Erretkamps
Bestattungsfachkraft
Beratung, Versorgung, technischer Dienst, Trauerreden

Mechthilde Kraiewski
Bürotätigkeiten, Beratung, Bereitschaft

 

Auf Ihre Wünsche eingerichtet

Bereits seit 1906 existiert das Bestattungshaus in der Feldstraße. Hier führen wir seit 2003 die Tradition seines Gründers Theodor van Sommeren fort, dessen Namen wir weiter in Ehren halten.

2010 haben wir unsere Räumlichkeiten um das „Haus des Abschieds“ erweitert. Hier haben Sie die Möglichkeit, in einem der drei Abschiedsräume am offenen Sarg von Ihrem Angehörigen Abschied zu nehmen. Außerdem können Sie unsere hauseigene Trauerhalle nutzen, in der etwa 45 Gäste Platz finden. Der Zugang ist barrierefrei, kostenlose Parkplätze finden Sie direkt am Haus. Die Abschiedsräume sind für Angehörige Tag und Nacht zugänglich. Sie bekommen einen eigenen Schlüssel und können im Familienkreis noch einmal so viel Zeit mit dem Verstorbenen verbringen, wie Sie für sich brauchen.

Trauern verbindet

Auf unseren persönlichen Gedenkseiten können Sie für einen geliebten Menschen Kerzen entzünden, einander Trost spenden, Fotos hochladen, Termine der Trauerfeierlichkeiten finden und vieles andere mehr.

 zu den Gedenkseiten

Für Sie in Fortbildung

Als Bestattermeister und staatlich geprüfter Thanatopraktiker lege ich, Andreas Großkopf, besonderen Wert auf die Qualität der Verstorbenenversorgung. Denn das ist elementar, um Angehörigen im Rahmen einer offenen Aufbahrung einen Abschied zu ermöglichen, der ihnen das Loslassen erleichtert.

Darüber hinaus arbeiten wir mit Feedback-Bögen, mit denen Angehörige unsere Leistungen bewerten und uns Anregungen geben können, wie wir noch besser werden.

Als Mitglied in Prüfungsausschüssen und Dozent an Bildungseinrichtungen des Bundesverbands Deutscher Bestatter sowie des Landesverbands NRW setze ich mich dafür ein, Fertigkeiten und Werte im Bereich der hygienischen Versorgung in der gesamten Branche weiter hochzuhalten.

Dozententätigkeiten
  • Referent im BAZ (Bundesausbildungszentrum) in Münnerstadt für die Bestattungsfachkräfte (Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung) zuständig für den Fachbereich Hygienische Versorgung Verstorbener
  • Referent im BAZ für die Fortbildung zum Geprüften Bestatter zuständig für den Fachbereich Hygienische Versorgung Verstorbener
  • Referent für den Landesverband NRW (Lehrgangsorte Goch / Burscheid) zuständig für die Mitarbeiterfortbildung Fachbereich Hygienische Versorgung Verstorbener Teil I (Grundkurs) und Teil II (Aufbaukurs)
  • Referent für den Bundesverband deutscher Bestatter Düsseldorf (Lehrgangsort Goch) zuständig für die Mitarbeiterfortbildung Fachbereich Hygienische Versorgung Verstorbener Teil I (Grundkurs) und Teil II (Aufbaukurs)

Thanatopraxie

Die Thanatopraxie ist eine fortgeschrittene Form der hygienischen Versorgung. Mit Thanatopraxie oder moderner Einbalsamierung ist es möglich, Verstorbene so herzurichten, dass sie über einen längeren Zeitraum aufgebahrt werden können. Das kann nötig sein, wenn etwa nicht alle Menschen, die persönlich Abschied nehmen möchten, zeitnah vor Ort sein können. Für Auslandsüberführungen ist die thanatopraktische Versorgung in der Regel sogar vorgeschrieben. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Wiederherstellung der Körper von Menschen, die durch Unfall, Suizid oder nach schwerer Krankheit verstorben sind. So haben auch deren Angehörige eine Chance auf einen friedvollen letzten Anblick.

Ethische Grundsätze der geprüften Thanatopraktiker

Die thanatopraktische Behandlung Verstorbener erfordert die gewissenhafte Einhaltung ethischer Standesregeln. Die Thanatopraktiker im Bundesverband Deutscher Bestatter e. V. bekennen sich daher zu nachfolgenden Grundprinzipien ihrer Tätigkeit:

  • zum pietät- und würdevollen Umgang mit dem Verstorbenen
  • zur ehrlichen Achtung aller Rassen, Religionen und Glaubensrichtungen und den daraus resultierenden Sitten und Gebräuchen
  • zu Rücksicht und taktvollem Verhalten gegenüber den Hinterbliebenen
  • zum Stillschweigen über alle vertraulichen Informationen
  • zum Recht der Hinterbliebenen zur unbeeinflussten, freien Wahl des Bestatters ihres Vertrauens
  • zur seriösen und kaufmännisch einwandfreien Arbeit
  • zur ständigen Weiterbildung und Verbesserung ihrer thanatopraktischen Kenntnisse und Fähigkeiten

Durch die Einhaltung der hier beschriebenen Standesregeln wird gewährleistet, dass die durch das Deutsche Institut für Thanatopraxie GmbH (DIT) ausgebildeten und von der Handwerkskammer Düsseldorf geprüften Thanatopraktiker nur im Sinne der Hinterbliebenen und unter Achtung der Würde des Verstorbenen handeln.

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